Produkt

Alles, was Gäste von einer Karte erwarten — in einem Produkt.

pixel.map läuft als White-Label-Karte für eure Tourismusdestination.

Erst das Ganze, dann das Einzelne.

Beim Öffnen steht eure Region als Ganzes da. Ziele sind zu Gruppen zusammengefasst, die sich beim Hineinzoomen auflösen, bis einzelne Ziele übrig bleiben — vom Überblick zum Ort, ohne dass jemand etwas einstellen muss.

Jede Destination legt fest, ab welcher Datenqualität ein Ziel auf der Karte erscheint. Wer diese Schwelle setzt, entscheidet damit, dass Gäste keine halbfertigen Einträge zu sehen bekommen.

Kartenübersicht einer Region mit gruppierten Zielen; die Zahl in jeder Gruppe nennt, wie viele Ziele darin liegen

Eure Kategorien, abgestimmt.

Gäste schränken die Karte über Kategorien ein — Kultur, Genuss, Gastronomie, Natur und weitere. Was sie dabei sehen, ist ein gemeinsam abgestimmter Kategoriebaum: eure vorhandenen Klassifikationen und die eurer Datenlieferanten werden beim Einrichten einmalig darauf abgebildet. Danach pflegt eure Redaktion weiter ihre gewohnten Kategorien, und die Karte zeigt die abgestimmten.

Neben den Kategorien lassen sich ganze Inhaltstypen zu- und abschalten: Orte, Unterkünfte, Events, Erlebnisse.

Geöffnete Kategorieauswahl mit markierter Kategorie Gastronomie und ihren Unterkategorien
Dieselbe Karte nach der Wahl: Karte und Ergebnisliste zeigen nur noch Gastronomie

© OpenStreetMap contributors

Eine Suche, die unterscheidet, wonach gesucht wird.

Ein Begriff wie „Burg" liefert nicht eine Sorte Treffer, sondern mehrere: Haltestellen, eine Kategorie, eine Adresse und einzelne Ziele, jeweils gekennzeichnet. Wer die Kategorie wählt, landet im Filter statt auf einem einzelnen Ergebnis. Gefunden werden Orte, Kategorien, Touren, Haltestellen sowie Adressen und Ortsnamen. Unterkünfte, Events und Erlebnisse erreichen eure Gäste über die Filter der Ergebnisliste, nicht über die Suche.

Suche nach „Burg" mit zehn Treffern, darunter Haltestellen, eine Kategorie, eine Adresse und einzelne Ausflugsziele, je mit Kennzeichnung
© OpenStreetMap contributors

Von der Liste zum Ziel.

Neben der Karte steht die Ergebnisliste. Sie folgt dem Kartenausschnitt oder lässt sich festhalten, zählt mit, wie viele Ziele im Bild sind, und lässt sich umsortieren.

Ein Klick öffnet das Ziel: Bilder zum Vergrößern, Beschreibung, Öffnungszeiten samt Hinweis, ob gerade offen ist, Website, E-Mail, Telefon und ein Knopf, der die Route dorthin startet. Unterkünfte zeigen zusätzlich Sterne, Preis und Buchungslink; Touren bringen die GPX-Datei und den 3D-Flug mit.

Jedes Ziel hat eine eigene Adresse, die es direkt öffnet — weitergeben, ohne dass der Empfänger erst suchen muss.

Einen Tag planen.

Gäste sammeln Orte, Touren und Tipps aus dem Reiseführer in einen Ausflug. pixel.map legt die Route automatisch und optimiert die Reihenfolge, ob mit dem Auto, zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn. Daraus wird ein Tagesplan zum Ausdrucken und ein Link, der sich teilen lässt. Der Ausflugsplaner ist Teil der vollständigen Anwendung — probiert ihn in der Demo.

Einen Ausflug in der Demo planen (Öffnet in einem neuen Tab)

Sehen, was erreichbar ist.

Von einem Punkt aus zeigt die Karte, was in einer halben Stunde erreichbar ist — zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn. Bus und Bahn hängen an den Fahrplandaten eurer Region; wo sie fehlen, fehlt auch die Auskunft.

Von hier nach dort, auch ohne Auto.

Jedes Ziel hat einen Knopf, der die Route dorthin startet — zu Fuß, mit dem Rad oder mit den Öffis samt Umstiegen. Auch hier gilt: die Öffi-Auskunft ist so gut wie die Fahrplandaten eurer Region.

Eine Route in der Demo starten (Öffnet in einem neuen Tab)

Vom Talweg bis zur Gipfeltour.

Touren liegen als Linie auf der Karte, mit Höhenprofil, GPX-Datei zum Mitnehmen und einem Überflug über das Gelände, wenn man ihn mag. Gäste sehen, was sie erwartet, bevor sie losgehen.

Tourdetail in der Anwendung: Foto, Kategorie, Kennzahlen zu Dauer, Distanz und Höhenmetern, Beschreibung und Tipps; rechts die Karte mit der Tourlinie vom Stadtrand über einen bewaldeten Hügel zum See, mit nummerierten Stationen und Knöpfen für Anreise, Ausflug und den räumlichen Flug

Eure Marke. Eure Karte.

Logo, Akzentfarbe und Kartenstil sind je Destination eingerichtet, eine eigene Schrift und eine eigene Domäne sind ebenfalls möglich. Und wer mehrere Marken führt, bekommt mehrere Karten aus einem Bau — eine Quelle, eine Deploy-Kette, jede Karte mit eigenem Gesicht.

So kommt sie auf eure Seite.

In TYPO3 ist die Karte ein Inhaltselement: eure Redaktion wählt Inhaltstypen, Kategorien und Orte im Backend aus, wie jeden anderen Inhalt. Für Astro gibt es eine Komponente. Eure Ausflugsziele, Touren und Veranstaltungen kommen aus dataCycle; für jede andere Site ist die Karte ein Widget, das ihr einmal einbindet. Einmal eingerichtet — danach pflegt eure Redaktion die Karte selbst, ohne Entwickler und ohne Ticket bei uns. Ein Mandant ist in Minuten online, nicht in Wochen.

Was eure IT wissen muss

Sehen wir uns eure Region an?

Wir zeigen euch pixel.map live — unverbindlich und mit euren Daten, wenn ihr mögt.